Praxistipp: Energiewende

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Mit dem nötigen Basiswissen zum Caravan mit eigener Stromversorgung.

Der Trend kommt durch die Hintertür: Viele Wohnwagenbesitzer wollen ihren Caravan längst nicht mehr von Hand rangieren - weder auf der Campingplatz-Parzelle noch zu Hause im Abstellquartier. Und wer Mover, Mammut und Coam Chassis hat, hat auch die dafür nötige unabhängige Stromquelle mit dabei - die Bordbatterie. Da liegt der Gedanke nahe, diesen Stromspender nicht allein zum Antreiben der Rangiersystem-Motorenzu nutzen, sondern vielmehr auch Licht, TV und andere 12-Volt-Verbraucher mit Strom aus der Bordbatterie zu bedienen. Und das liegt heute näher denn je, denn seit Jahren schon sind praktisch alle Leuchtenfür den 12-Volt-Betrieb ausgelegt, und statt stromfressender Halogenleuchten kommen zunehmend sparsame LEDs zum Einsatz. Auch verkabeln die Pkw-Hersteller zunehmend sogar die Anschlussdosen der Hängerkupplung mit Dauerplus und über die Zündung geschaltetem Plus. Die Voraussetzungen sind also nicht schlecht,energietechnisch gleich ein caravanspezifisches Gesamtpaket zu schnüren. Im Vorfeld indes sind einige Fragen zu klären, zu denen wir die nötige Orientierungshilfe bieten.

  hat für Sie recherchiert und in der Ausgabe 2/2014 einen umfangreichen Artikel veröffentlich. Beantwortet werden alle wichtigen Fragen, unter anderem:

  • Strombedarf?
  • wecher Batterietyp?
  • Wie wird die Bordbatterie angeschlossen?
  • erforderliche Ladetechnik?
  • Wie wird während der Fahrt geladen?

Mit anschaulichen Bildern und Grafiken werden wichtige Einzelheiten zu diesem Thema erläutert und erklären, wie Sie diese in der Praxis umgesetzt werden. 

Der komplette 6seitige Beitrag steht als PDF-Datei für einen Betrag von 0,80 Euro zum Download bei CCC bereit.