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Australien

Mit dem Allrad-Mobil quer durch den australischen Outback

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Für die 2.191 km lange Tour sollte man sich mindestens 10 Tage Zeit nehmen, um alle Facetten der vier Abschnitte genießen zu können. Sanddünen, Flussbette und Gebirge sorgen für Abenteuer-Feeling.

Australien bietet mehr als nur die Oper von Sydney und die Great Ocean Road: Der „Binns Track“ liegt fernab der üblichen Touristenpfade und lässt auf 2.191 km die Herzen aller Allrad-Fans höher schlagen: Er verbindet Südaustralien mit dem Northern Territory und führt quer durchs Outback, vorbei an entlegenen Städtchen und der unberührten Natur der Nationalparks. Hier, im roten Sand der Wüste, unter dem ewig blauen Himmel, spürt man die unendliche Weite und Freiheit Australiens. Je weiter man in den Norden vordringt, desto tropischer wird die Natur.

Der Track hat viel zu bieten – hier durch zu hetzen ist sicher der falsche Weg. Man sollte sich also mindestens 10 Tage Zeit nehmen, um die vier Abschnitte der Route auch genießen zu können: die Simpson Desert, den Gregory National Park, die Barkly Region und die East MacDonnell Ranges.

In den nördlichen Gebieten kann es vorkommen, dass während des australischen Sommers (also ca. Dezember bis Mai) die tropischen Niederschläge eine Durchquerung unmöglich machen. Bei der Reiseplanung sollte man also aufpassen, dass man einen angenehmeren Zeitraum wählt.

Die Strecke ist ein Abenteuer, bei dem man Eindrücke in sich aufnehmen kann, die man sein Leben lang nicht mehr vergisst: gewaltige rote Sanddünen säumen in der Simpson Desert das Flussbett, bei Alice Springs ruhen die Gebirgsketten der East MacDonnell Ranges wie Riesen aus Sandstein neben friedlichen Rinderherden.

Die Nationalparks Davenport Range und Gregory bieten anspruchsvolle Pisten für Allrad-Fahrer. Hier ist volle Konzentration gefragt, da die Wege zum Teil steinig sind und tiefe Wasserläufe die Gegend durchziehen.

In der Region Tennant Creek stehen die „Devils Marbles“ – runde Granitkugeln mit einem Durchmesser von bis zu 6m. Besonders wenn abends die orange-rot glühende Sonne das Outback in einen tiefgoldenen Glanz taucht, wirken die Marbles geradezu magisch. Kurze Zeit später verwandelt sich der Himmel in ein Meer aus Sternen, die hier besonders intensiv leuchten – was gibt es schöneres, als im Wohnmobil den Tag an solch einem herrlichen Fleckchen Erde ausklingen zu lassen.

Ein ausführlicher Bericht und ein detaillierter Touren-Vorschlag findet sich hier.

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