Wald und Flur
Campingplätze mit großem Baumbestand sind heutzutage beliebt und viel besucht. Einziger Nachteil dabei sind Ablagerungen wie Harz, Blütenstaub, Blätter und Zweige, welche oft dicke Schichten auf dem Dach bilden. Hier muss besonderes Augenmerk auf ein strapazierfähiges und zugleich pflegeleichtes Material sowie die Verarbeitung des Vorzeltes gelegt werden. In diesem Fall sollte das Dach aus einem Stück gefertigt sein und keine zusätzlichen Nähte, in denen sich Schmutz ansammeln kann, aufweisen. Je größer der Dachüberstand ist, desto besser werden auch die Außenwände vor Verschmutzung geschützt. Das bedeutet aber, dass mehr Stangen für den Aufbau benötigt werden. Ein beidseitig PVC- beschichtetes Trägergewebe für Dach und Seitenwände bietet dank seiner glatten Oberfläche dem klebrigen und oft hartnäckigen Harz keine Angriffsfläche. Eine spezielle Lackschicht hilft, die Beschichtung zu schützen und es unempfindlich gegen Witterungseinflüsse zu machen. Zudem sollte die Dachware absolut wasserdicht sein. Bei starkem Regen wirkt ein hochgezogener Spritz- und Erdstreifen der groben Verschmutzung der Zelthaut entgegen, dessen beidseitig kunststoffbeschichtetes Polyestergewebe komplett abwaschbar und wetterecht ist. Zugleich wird verhindert, dass von außen Regenwasser ins Zelt dringen kann.


