Wer eine längere Reise angeht, will auch fern der Heimat auf viele Utensilien nicht verzichten. Sei es das Fahrrad, der Motorroller, das Surfbrett oder die Tauchausrüstung. Und nicht zu vergessen, im Winter Ski und Schlitten. Nicht immer passt das gewünschte Gepäck in das Urlaubsfahrzeug. Die Lösung: Was nicht reinpasst, muss eben außen dran. Jetzt kommen die Trägersysteme ins Spiel. Für nahezu jedes Fahrzeug gibt es eigens zugeschnittene Aufbauelemente, die zusätzliche Mitnahmemöglichkeiten bieten.
Sei es der klassische Gepäckträger auf dem Pkw-Dach, der Fahrradträger am Heck eines Campingbusses bzw. auf der Deichsel eines Caravans oder die etwas mächtiger ausfallende Einheit für Roller und Motorräder am Ende eines Reisemobiles. Bei Anschaffung, Montage und Nutzung solcher Träger gilt es jedoch Einiges zu beachten, damit die Reise ohne besondere Vorkommnisse von Statten gehen kann.
Schon vor der Anschaffung eines Trägers sollte klar sein, welchen Nutzen die Einheit erfüllen sollen und nicht nur im Hinblick auf die anstehende Tour. Es sollten auch Überlegungen dahin gehen, was in Zukunft mitgenommen werden will.



