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Anhängerführerschein







B, BE oder B96 

Welchen Führerschein benötige ich für meinen Caravan? Mit unserem Führerscheinrechner finden Sie es spielend einfach heraus. Erfahren Sie, ob auch Sie vom neuen B96-Führerschein profitieren!

f.re.e 2012 in München








Die f.re.e in München findet vom 22. bis 26. Februar 2012 statt

Zubehör

Partikelfilter-Nachrüstung

Reisemobile mit gelber und roter Plakette und sogar Fahrzeuge ohne Feinstaubplakette können seit kurzem mit Dieselpartikelfiltern nachgerüstet werden. Für die meisten Freizeitfahrzeuge der...

Satellitenanlagen-Internet

Fernsehen im Reisemobil und Caravan ist dank moderner Satelliten-
Empfangsanlagen in bester Qualität möglich und obendrein auch noch
sehr komfortabel, denn die Antennenschüsseln richten sich...

Stromversorgung

Selbstversorger, autark, unabhängig - sehnsüchtige Worte vieler Reisemobilisten und sicherlich auch einiger Caravan-Eigner. Wer die elektrische Energiegewinnung selbst in die Hand ...

Leise rieselt der Schnee ...

Und Sie sitzen nicht daheim in der guten Stube, sondern an der Sitzgruppe Ihres Freizeitgefährts. Das können Sie sich nicht vorstellen? Dann haben Sie noch nie die Freuden des Wintercampings erlebt. Natürlich gab es mal eine Zeit, da gingen nur polarerprobte Naturfreaks in der kalten Jahreszeit freiwillig auf die wenigen geöffneten Campingplätze, aber diese archaischen Zeiten sind längst vorbei. Moderne Freizeitfahrzeuge bieten auch bei Kälte viel Komfort, um so den Winterurlaub zum Vergnügen zu machen. Darauf haben sich auch immer mehr Campingplätze eingestellt. Besonders in den typischen Wintersport-Regionen sind sie auch in der kalten Jahreszeit geöffnet und gut besucht. Sie bieten die nötige Grundversorgung: geräumte Wege und Stellplätze, heiße Duschen, Stromanschluss, Gasflaschentausch und was der nützlichen Dinge mehr sind. Manche haben für Langlauf-Fans einen direkten Einstieg in die Loipe, andere bieten Pendelbusse zu Skiliften oder Pisten. Natürlich ist nicht jeder Caravan oder jedes Reisemobil den härtesten Bedingungen der frostigen Jahreszeit gleichermaßen gewachsen.

Beim Wintercamping muss die Ausrüstung stimmen

So sind beispielsweise ausgebaute Kastenwagen mit ihren Blechwänden weniger geeignet als doppelwandige Reisemobile mit ordentlicher Isolierung und doppeltem Boden. Ähnliches gilt für Caravans. Eine Wandstärke von etwa drei Zentimeter sowie ein um vier Zentimeter dickes Dach und ein ebenso dicker Boden sollten es schon sein. Wer also vorhat, auch die Winterfreuden im Freizeitfahrzeug zu genießen, sollte schon vor der Anschaffung daran denken und noch auf ein paar weitere wichtige Details achten. So sorgen beispielsweise Türen, Fenster und Dachluken im Sommer zwar für Licht und Luft, im Winter aber bieten sie der Kälte unwillkommenen Einlass. Das gilt ganz besonders für die nur einfach verglasten Scheiben im Fahrerhaus eines Reisemobils. Hier helfen nur passgenaue Thermomatten aus dem Zubehörhandel an allen Scheiben, um Väterchen Frost erfolgreich auszusperren. Für Reisemobile empfiehlt sich eine dicht schließende Thermomatte im Durchstieg vom Fahrerhaus zum Wohnbereich.
Eine gute Isolierung alleine genügt freilich nicht zur Wintertauglichkeit. Genauso wichtig ist es, im Innern behagliche Wärme zu erzeugen. Dabei ist nicht nur die Leistungsfähigkeit der Heizung entscheidend, die warme Luft muss sich auch möglichst gleichmäßig im ganzen Fahrzeug-Innenraum verteilen. Der Zahl der Ausströmer ist dabei ebenso Beachtung zu schenken wie dem Umstand, ob die erwärmte Luft auch in alle Winkel kommt.
Außer für den Wohlfühlfaktor der Bewohner hat die Heizung noch eine andere, ganz profane Aufgabe. Sie muss dafür sorgen, dass die Wasserleitungen nicht einfrieren. Je näher also die Wärme spendende Leitung an den Wasserrohren verlegt ist, um so besser kann sie dieser Aufgabe nachkommen. Die Wassertanks profitieren meist von der Innenraum-Wärme. Spätestens wenn der Schwarzwasser-Tank oder der Schieber für den Toilettenkasten vereist sind, ist Schluss mit lustig. Das gilt übrigens auch, wenn Ihnen mitten in der Nacht das Gas ausgeht. Bedenken Sie also, dass der Verbrauch im Winter viel höher ist als in der warmen Jahreszeit. Mit rund drei Kilo Gas pro Tag sollten Sie rechnen.
Sorgen Sie dafür, dass der Abgaskamin der Heizung in jedem Fall schneefrei bleibt. Wenn nötig, besorgen Sie sich vor der Abreise eine Kaminverlängerung, damit auch bei anhaltendem Schneefall die Abluft stets ungehindert ins Freie gelangt.

Zubehör fürs Wintercaravaning

Arbeitshandschuhe: Sollten Caravaner oder Reisemobilfahrer immer dabeihaben. Eis-Ex-Gerät: Strombetriebene Kleinheizung, die den Druckregler der Gasanlage vor dem Einfrieren schützt.

Heizspiralen:
Mit 230-Volt betrieben, verhindern im Abwassertank das Einfrieren.

Holzbrettchen: Zur Unterlage von Reifen und Stützen, damit das Freizeitfahrzeug beim Auftauen des Bodens nicht einsinkt oder sogar kippt.

Propangas: Wintertaugliches Betriebsmittel für Heizung und Boiler.

Schlossenteiser:
Nicht im Fahrzeug aufbewahren, sondern mitführen.

Schneebesen: Wichtig, um nach Schneefall Dach und Vorzelt von der weißen Pracht zu befreien.

Schneeschaufel:
Unverzichtbar bei längerem Aufenthalt, zum Freischippen des Zugangs und der Fahrzeugspur.

Starthilfekabel:
Falls die Fahrzeugbatterie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch mal schlappmacht.

Streugut:
Die kurzfristige Traktionshilfe.

Stromerzeuger: Stützt die Bordbatterie, falls kein 230-Volt-Anschluss verfügbar ist:  Solarpaneel, Windgenerator oder benzinbetriebenes Notstromaggregat.

Vorzelt:
Vor dem Fahrzeugeingang montiert, Aufbewahrungsort für Skiausrüstung.

Tropfblech:
Am Caravan außen an Bug-  und Heckfenster einhängen, leitet Tauwasser seitlich ab, damit der Gasflaschenkasten nicht einfriert.
 

Schneeketten sollten stets an Bord sein

Wie steht es um die Wintertauglichkeit des Basis- oder Zugfahrzeugs? Die üblichen, alljährlichen Wintervorbereitungen – Ölwechsel, Frostschutz, Batteriecheck und dergleichen – haben Sie natürlich rechtzeitig erledigt. Doch für eine genussvolle Fahrt ins Wintersportgebiet braucht’s noch etwas mehr. Bei Pkw und Caravan sind Winterreifen unverzichtbar, Schneeketten (vorher die Montage üben!) für das Zugfahrzeug sollten ebenso griffbereit im Kofferraum liegen. Auch ein Wohnmobil benötigt die Traktionshilfen an der Antriebsachse, wenn es sicher durch Schnee oder Matsch pflügen soll. Unser Tipp: Wenn Sie sich über die Wintertauglichkeit Ihres Fahrzeugs nicht ganz im Klaren sind, planen Sie für den Anfang nicht gleich einen Winterurlaub auf einem hochalpinen Platz ein. Probieren Sie das kalte Vergnügen im Schneetreiben lieber bei einem Kurztrip aus. Aber Vorsicht: Winter-Caravaning hat ein hohes Suchtpotenzial. Sie wären nicht der Erste, der künftig Weihnachtslieder nur noch im Kreis seiner Camperfreunde anstimmt.

Aktuelle Winterbeiträge der Fachpresse

PROMOBIL, Ausgabe 12/2011:
3 Winter-Spezial-Beiträge: "Weisses Abenteuer", Schneefräsen/Schneeketten, Zusatzheizungen

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CARAVAN SALON 2012

 

Der INTERNATIONALE CARAVAN SALON findet vom 24. August bis  02. September 2012 in Düsseldorf statt. Mehr über die weltweit größte Messe für die mobile Freizeit:


Zur Abschluss-Pressemeldung 2011...


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