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Anhängerführerschein







B, BE oder B96 

Welchen Führerschein benötige ich für meinen Caravan? Mit unserem Führerscheinrechner finden Sie es spielend einfach heraus. Erfahren Sie, ob auch Sie vom neuen B96-Führerschein profitieren!

f.re.e 2012 in München








Die f.re.e in München findet vom 22. bis 26. Februar 2012 statt

Zubehör

Klima- und Heizgeräte

Heizungen in Caravans und Reisemobilen sind kein übertriebener Luxus. Eigentlich kann man nur im Sommer auf die zusätzliche Wärmezufuhr im Fahrzeug verzichten. Für den Campingurlaub während der drei...

Vorzelte

Die Ausstattung, mit welcher man beim Campingurlaub unterwegs ist, besonders wichtig. Gerade beim Vorzelt sollte grundlegend feststehen, welchen Ansprüchen es genügen soll und welchen Bedingungen es...

Rückfahrkameras

Ein Rückfahrkamerasystem macht Reisemobilfahrern das Leben leichter.
Die Gefahr, beim Rangieren das Fahrzeug zu beschädigen oder gar
Menschen zu verletzen, wird deutlich reduziert...

Sicherheit erfahren

Um den Urlaub mit dem Freizeitfahrzeug ganz entspannt zu gestalten helfen spezielle Fahr- und Sicherheitstrainings.

„Das geht noch besser“, knarzt es aus dem Lautsprecher. Der Mann am anderen Ende des Funkgeräts stachelt den Lenker des Alkovenmobils an: „Seien Sie nicht so zaghaft. Steigen Sie voll rein.“ Der Mann ist Sicherheitstrainer des ADAC und fordert von seinem Trainingsgast den ultimativen „Bremsschlag“, so wie er ihn vorher in der Theorie erklärt hatte. „Das Lenkrad festhalten, mit voller Kraft auf die Bremse treten und bei Schaltwagen gleichzeitig auf die Kupplung.“ So erziele der Reisemobilist den kürzestmöglichen Bremsweg.

Üben! Üben! Üben!

Erstaunlich ist es für die Teilnehmer, wie viel Bremsweg oft durch unentschlossenes Handeln verschenkt wird. Im Ernstfall ist aber genau das der Unterschied zwischen Schreck und Crash. Diesen kann man üben. Die Automobilclubs ADAC und ACE sowie zahlreiche Freizeitfahrzeughersteller haben Fahrsicherheitstrainings ins Leben gerufen, die sich speziell an Reisemobil- und Gespannfahrer richten. Sie finden in aller Regel in Fahrsicherheitszentren statt, von denen rund 30 über ganz Deutschland verteilt sind. Aber auch Verkehrsübungsplätze oder schlicht große Parkplätze bieten Möglichkeiten, das Fahrkönnen zu verbessern. Je nach Anbieter wird mit einem gestellten oder dem eigenen Fahrzeug geübt. Auch scheinbar einfache Manöver wie Rückwärtsfahren und Rangieren wollen geübt sein, mit dem Reisemobil, aber noch viel mehr mit der Caravan-Kombination. Auf dem Trainingsplatz werden die Hindernisse mit Kunststoffhütchen markiert und dürfen ruhig auch mal touchiert oder umgeworfen werden. Im richtigen Leben dagegen hätte ein solches Missgeschick eine unter Umständen teure Reparatur zur Folge. Beim Training haben Fahrer und Beifahrer auch die Möglichkeit, sich aufeinander einzuspielen, das richtige Einweisen kann hier gefahrlos geübt werden, wobei die Trainer immer wieder mit nützlichen Praxistipps zur Stelle sind.

Vom richtigen Beladen über Kreisbahnen bis hin zu Glatteis

Weil richtiges Beladen eines Freizeitfahrzeugs ein maßgeblicher Sicherheitsaspekt ist, spielt das Thema auch bei den meisten Fahrsicherheitstrainings in Theorie und Praxis eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt jedoch stehen bei allen Trainings die fahrpraktischen Übungen. Hier stehen Kreisbahnen mit unterschiedlichen Radien, Flächen mit unterschiedlich griffigem Untergrund, Gefällstrecken und lange Auslaufzonen zur Verfügung. Alle Übungssektionen lassen sich nach Bedarf bewässern, so dass die unterschiedlichsten Witterungssituationen simuliert werden können. Eine Fahrt auf der Kreisbahn bringt auch dem routinierten Caravaner neue Einblicke. Hier setzt er sich zunächst mit dem Thema „Blickführung“ auseinander und merkt dabei, dass sein Gespann immer genau dort hinfährt, wo er hinschaut. Das ist bei den meisten anfangs ein ziemlicher Zickzackkurs, und es dauert einige Runden, bis die Kreisfahrt richtig rund wird. Dann lässt sich erfühlen, bis zu welchem Tempo das Gespann stabil bleibt, und was zu tun ist, wenn der Caravan (Wohnwagen) auszubrechen droht. Ziel aller Übungen ist es, das richtige Handlungsmuster für den Notfall einzuüben. Wer seine Grenzen und die seines Fahrzeugs kennt, fährt auch bewusster – und damit sicherer.

DOWNLOAD: Extrablatt Fahrsicherheit

Laden Sie sich hier unser Extrablatt zum Thema Fahrsicherheit mit vielen nützlichen Tipps als PDF herunter!

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CARAVAN SALON 2012

 

Der INTERNATIONALE CARAVAN SALON findet vom 24. August bis  02. September 2012 in Düsseldorf statt. Mehr über die weltweit größte Messe für die mobile Freizeit:


Zur Abschluss-Pressemeldung 2011...


Veranstaltungen

Internationales Schlittenhundrennen im Schwarzwald

An den schneebedeckten Hängen des Bernauer Hochtals im südlichen Schwarzwald kämpfen jedes Jahr die besten Musher Europas um Punkte und Pokale.
Mehr als 100 Gespanne mit 800 Hunden starten beim...

Zeitreise ins ERWIN HYMER MUSEUM

Über die Kulturgeschichte und Technik des mobilen Reisens

Das Erwin Hymer Museum in Bad Waldsee wurde am 29. Oktober 2011 eröffnet und lädt zu einer einzigartigen Entdeckungstour durch...